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Klettern...und sonst???

Also, falls ihr euch wundert, warum ich mich hier mit so "langweiligen" Sachen aufhalte wie mit klettern an einer popeligen Kletterwand, obwohl ich doch in Indien bin...so muesst ihr verstehen, dass Bangalore als Stadt jetzt nicht so wirklich viel zu bieten hat. Das Verkehrschaos ist in den ersten Tagen noch spannend doch man gewoehnt sich dran. Es gibt ein "modernes" Stadt-Einkaufszentrum, wo man sich mit den gleichen Klamotten wie zu Hause eindecken kann (Levis, Esprit etc.), viele Cafes und Restaurants. Natuerlich siehts hier nicht aus wie in Europa, eher wie in Bangkok, aber nach ein paar Tagen gibts auch in diesem Viertel nicht mehr so viel zu entdecken, es sei denn, man moechte einkaufen!!! Allerdings heb ich mir das fuer das Ende der Reise auf, denn sonst weiss ich gar nicht, wohin mit dem ganzen Zeug.

Sehenswuerdigkeiten gibt es zwar, allerdings hat man die auch in ein\zwei Tagen "abgehakt"...

Was mir gut gefallen hat, war eine ziemlich ausgedehnte fahrt mit einer Rikscha durch die Stadt auf der Suche nach dem Goethe Institut. Das wollte ich mir einfach mal anschauen, was nachher ziemlich uninteressant war, allerdings die Fahrt dorthin raus aus dem Stadtkern war beeindruckend und hat mir vielleicht einen kleinen Einblick in indisches Leben ausserhalb der Metropole Bangalore gegeben.

Das spannendste hier in der Stadt ist eigentlich das Leben in Paro und Harshans Familie mitzubekommen und das ist auch der Grund, warum ich noch ein paar Tage hier bleiben moechte.

Gestern z.B. habe ich eine Tanzprobe von Paro und ihren Freundinnen mitbekommen, die einen Tanz fuer die kommende Hochzeit einstudierten. Das war super interessant und amuesant!!! Ein immerfortwaehrendes Geschnatter, Gelache und wirklich tolle Taenze!!! Ihr muesst wissen, dass Paro eine lange Tanzausbildung hinter sich hat, sogar eine eigenen Tanzstil entwickelt hat. Ich hatte es hier also nicht mit Laientaenzern zu tun!!!

Beim anschliessenden Tee drehte sich alles um ein neues Moebelhaus, was hier neu eroeffnet hat. Erst als ich den Namen Billy hoerte, checkte ich, dass es sich um IKEA handelte

So langsam werde ich mich wieder auf den Heimweg machen, um mich noch ein wenig zu staerken, denn um vier bin ich an der Kletterwand mit ein paar Kletterern verabredet, um meine Finger zu "reparieren". Nach langem Suchen habe ich gestern tatsaechlich die Wand ausfindiggemacht und nach einer halben Stunde Wartezeit und einem Cricketmach mit ein paar Kids spaeter auch einen Kletterer angetroffen... bin ja mal gespannt...

Juli

8.10.07 09:56
 



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