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...vorerst letzte Tage in Bangalore...

So langsam komme ich nicht mehr hinterher... Die Kurzfassung der letzten Tage lautet in etwa so:

Donnerstag war ein letztes Klettertreffen angesagt, bei dem ich promt dem Nationaltrainer in die Arme lief, der mich sehr freundlich begruesste und mich sofort in sein Trainigsprogramm miteinbezog Anstrengend!!! Aber es war ein toller vorerst letzter Nachmittag an Bangalores Kletterwand und ich freue mich sehr darauf wenn ich wieder zurueckkomme ein Wochenende mit der Gruppe nach Badami raus zum klettern zu fahren. Diese Klettergebiet muss wunderschoen in einer Schlucht liegen und ich glaube, nicht viele auslaendische haben die chance hier klettern zu gehen...hoffentlich klappts!!!

Der Freitag begann unglaublich frue, da ich noch in die Stadt musste um mein Zugticket zu organisieren.  Am Abend vorher haten Harshan und ich ca. zwei Stunden vergeblich versucht das bloede Ticket uebers Internet zu buchen, aber  nach stundenlanger Ausfuellarbeit brach jedesmal kurz vorm Ziel der Server zusammen und nix ging mehr Mit dem Ticket in der Hand gings flugs nach Haus zum stylen, denn zum lunch waren wir in einem ausserst feinen Hotel zur sogenannten Mhendi ("Junggesellenabschied" der Tochter von Harshans Schwester eingeladen. Die eigentliche Hochzeit wird traditionsgemaess erst am Geburtsort der Frau und spaeter am Geburtsort des Mannes stattfinden. In diesem Fall bedeutet dies, dass zuerst die komplette Familie nach Kochi reist um dort an den Feierlichkeiten teilzunehem, um kurz darauf in den Flieger zu steigen, um den weiteren Zeremonien in Delih beiwohnen zu koennen...Man stelle sich bitte unter der ganzen Familie jedoch nicht eine deutsche Kleinfamilie vor!!!

In Bangalore fand nun am Freitag jedoch im recht kleinen Kreise (nur 200 Menschen) der Jungesellenabschied der Braut statt. Hoch oben auf der Dachterasse wurde zum lunch geladen. Eigentlich sind traditionell nur Frauen zugelassen, hier wurde dies jedoch nicht so eng gesehen. Nur Harshan war zu schuechtern mitzukommen Paro hatte zu Ehren der Braut mit ihren Freundinen einen bengalischen Tanz einstudiert und war ganz schrecklich aufgeregt! Besonderes Highlight ist die traditinelle Bemalung der Haende mit Henna. Hier waren fuenf "Malerinnen" eingeladen, die den ganzen Nachmittag damit beschaeftigt waren jederfraus Haende mit den schoensten Ornamenten zu verzieren. Das Fest war ein schoenes Erlebnis, nicht zuletzt durch die Bekanntschaft einer unglaublich netten indischen jungen Frau, die mir direkt zu Begin ueber den Weg lief. Wir verstanden uns auf Anhieb und waren den ganzen Nachmitag nicht mehr zu trennen. Schaut mal bei den Fotos nach, da sollten gleich welche vom Fest erscheinen!!!

14.10.07 12:50
 



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